EXTRA scharfe Currysuppe

Heute koche ich eine feine Currysuppe mit Gemüseeinlage. Natürlich gehört da eine gute Portion geraffelten frischen Ingwer dazu, um ein stimmiges Aroma und eine milde Schärfe zu erzeugen.

Frischen Ingwer habe ich erst gestern gekauft. Ich halte das gute Stück in den Händen, und überlege. „Hmmm“, denke ich, „die Grösse und die Form dieses Ingwers hat etwas für sich. Perfekt, daraus könnte ich doch glatt einen extrafeinen Plug schnitzen!“

Gedacht, getan! Perfekt ist wohl anders, aber immerhin, für den ersten selbst geschnitzten Plug nicht schlecht, man erkennt gut, was es sein soll. Ich schmunzle vor mich hin, jetzt macht mir das Kochen noch viel mehr Spass. Fröhlich trällere ich ein Lied vor mich hin, und freue mich auf das Gesicht meines Subs, wenn er erfahren wird, wie scharf die Currysuppe wirklich sein wird. Das lässt nicht lange auf sich warten. Gerade kommt er zur Küchentüre herein und lächelt mich an. „so mein Schatz, heute gibt es eine EXTRA scharfe Currysuppe!“ flüstere ich ihm neckisch ins Ohr.

Nun zitiere ich aus dem Tagebuch meines Ehesubs Adam:

Zum Mittagessen hat die Herrin einen feinen Curryeintopf gekocht.
Sie kündigt an, dass das Essen heute extra scharf ausfallen würde.
Ihrem leichten Grinsen messe ich noch keinen speziellen Wert bei,
hatte sie doch diesen schalkhaften Zug schon in der Schule an sich,
als wir uns kennen lernten. Tisch decken ist meine Aufgabe, und
dabei meinte sie beiläufig, dass ich auch Chilly bereitstellen könne,
wenn ich das Essen schärfer haben möchte!? Dann lässt sie die Katze
aus dem Sack und streckt mir einen aus einer Ingwerwurzel frisch geschnitzten Plug entgegen.
 
Das kommt jetzt total überraschend, und ohne jegliche Vorbereitung
muss ich das Teil einführen. Mit etwas Spucke geht das dann auch
flott, und ist im ersten Moment auch gar keine grosse Sache.
Dann aber beginnt für meinen Schliessmuskel eine echte
Herausforderung. Es fängt zu brennen an, feuert dann immer mehr
und zwingt mich, einfach möglichst still auf meinem Platz sitzen zu
bleiben. Jedes Umherlaufen macht die Sache nur noch schlimmer.
Im Rektum breitet sich eine an sich angenehme Wärme aus, der
Genuss derselben wird aber durch das Feuer um den
Schliessmuskel übertönt. Zu allem Überdruss muss ich auch noch
Wasser nachschenken, also mich erheben und um den Tisch herum
gehen. Jeder Schritt schürt das Feuer am Hintereingang weiter, aber
ich hüte mich natürlich, ein Gejammer loszulassen.
 
Meine Herrin fragt mich immer wieder nach meinem Befinden, mit einem
vergnüglichen Lächeln auf den Lippen. Und ja, heute verzichte ich
auf das Nachwürzen der Speise, das Brennen am Ausgang der
Verdauungskette reicht mir momentan.
Mit der Zeit lässt die brennende Wirkung um den Plug herum nach,
und die ausgebreitete Wärme im Anus fühlt sich besser an, schon
bald auf der Genussseite.
In Zukunft werde ich wohl hellhörig, wenn meine liebste Herrin
wieder scharfe Speisen ankündigt…

„Und, war die Suppe nun so scharf, wie versprochen?“ „Ja, Herrin, sie war wirklich EXTRA scharf! Danke Herrin!»

 

 

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