Der Bolzenschneider als Rettung!

Letzten Freitag fand bei uns ein wunderschöner Grillstammtisch statt. In gemütlicher Runde grillierten die Subs für ihre Ladys und an den Tischen wurde rege geschwatzt. Es fand eine wundervolle Taufe statt.

Da es sehr spät geworden war, übernachteten Lady R. und ihr frisch getaufter Sklave in unserem Gästezimmer.

Am Morgen erschien der Sklave vor dem Frühstück in der Küche. Nach der Begrüssung wippte er von einem Fuss auf den anderen. Er hätte, so erklärte er beschämt, ein kleines Problem und blickte auf den Boden, zu seinen Füssen hin. Richtig, nur um den einem Knöchel lag eine Manschette mit einem Schlösschen dran. Nun erklärte uns der Sklave, dass der Schlüssel im Schloss abgebrochen sei und seine Lady und er die Manschette nicht vom Fuss kriegen würden. Ob wir vielleicht eine Idee hätten, oder eine Lösung?

Da lachte mein Sub verschmitzt. Hatten wir doch auch schon, aber weit schlimmer, bei einem Prinz Albert vor gut zwei Jahren.

Auch für dieses Schlösschen an der Fussmanschette wusste mein Sub Adam Rat. Schnell entschwand er in die Werkstatt und kam mit einem Bolzenschneider zurück.

Gespannt schauten wir dem Treiben zu. Ob das wohl gut gehen würde?

Oh ja, das tat es! Das Schloss fiel auseinander, und die Manschette konnte den Fussknöchel verlassen. Glück gehabt!!!

 

 

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