Wenn zwei FemDoms sich zum Kaffee treffen

Wenn zwei FemDoms sich zum Kaffee treffen, kann es mitunter lustig zu und her gehen. Eine meiner Femdomfreundinnen besuchte mich am letzten Donnerstag.

Wir genossen tiefschürfende Gespräche über unser Leben als FemDoms und diskutierten über Alltagssituationen, die sich mit unseren Subs ergeben. Erfreulicherweise können wir Damen stets auf Unterstützung unserer Subs rechnen, wenn uns vorübergehend die Lust an grossen Sessions fehlt, konnten wir unisono feststellen. Manchmal zählen unsere kleinen Aktionen zwischendurch umso mehr, welche das Femdom-Leben wach behalten. Auf diese Weise können wir unseren Partnern subtil zeigen, dass wir sie als unsere Subs schätzen und lieben.

„Eine kleine Sache mit grosser Wirkung ist ein unerwartetes Penisbondage!“, sagte ich zu meiner Freundin; zum Beispiel vor dem Frühstück oder zum Abendessen. Meine Freundin bestätigte dies, meinte jedoch, so einfach sei es nicht, ein schönes Bondage an dieser besonderen Stelle zu machen. Sie könne mehr oder wenig das Seil nur um das beste Stück ihres Geliebten wickeln. Zweckmässig sei dies schon, aber richtig toll sähe es jeweils nicht aus. Sie würde gerne eine wirklich schöne Penisfesselung lernen.

Da ich persönlich ein Faible für solche kleine Spielereien habe, schlug ich vor, mit ihr gemeinsam das prickelnde Spiel zu üben. Gesagt getan, schnell holte ich zwei beinahe echt aussehende Gummipenisse mit Saugnapf aus meinem Fundus und befestigte diese auf Brusthöhe an unserer Küchentüre. Was für ein lustiges Bild!

Und schon ging es los!  „Das Seil unten durch, oben einen einfachen Knoten setzen und danach gleich wieder unter dem besten Stück das dünne Seil verknoten…!“, begann ich. Wir kicherten an einem Stück, während wir zu zweit verschiedene Penisfessellungen an unseren geduldigen, künstlichen Übungsobjekten erprobten. Was für ein vergnüglicher Femdomnachmittag!

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