Freue dich!

Deine Antworten im Test lassen erkennen, dass du einige Eigenschaften besitzt, welche bei FemDoms oft anzutreffen sind!

Femdom, da könnte etwas daraus werden!

Du scheinst aktiv und selbstbewusst zu sein. Manchmal bestimmst du gerne, manchmal aber lässt du wohl auch gerne andere entscheiden. Es muss nicht immer nach dir gehen, vielleicht hast du auch eine sehr soziale Ader und magst Teamplay.

Natürlich könntest du im Bereich BDSM dominant und bestimmend sein.

Ob du BDSM magst, musst du vielleicht noch herausfinden. Das kannst du lediglich, wenn du das eine oder andere ausprobierst. Wichtig ist, dass du dich nicht bevormunden lässt von dem, was dir das Netz alles bietet. Bleib bei dir, horche in dich hinein und achte auf das, was dein Bauch dir vermittelt. Glaube nicht an das, was Dominas erzählen, denn für sie ist es ein Beruf. Ihre Webseiten sind Werbung in eigener Sache, mit dem Ziel neue Kunden zu gewinnen.

Ob eine Berufung und Leidenschaft dahinter steckt, kann man einfach nicht wissen. Einige Dominas mögen vielleicht in ihrem privaten Leben auch FemDoms sein, viele jedoch sind es nicht. Sie haben jedoch alle Techniken und Tricks gelernt, die sie für ihren Beruf benötigen. Sie sind eine wertvolle Bereicherung und echte Könnerinnen. Die meisten FemDoms die ich kenne, machen niemals so viele verschiedene und vor allem so extreme Sachen, wie die beruflichen Damen. Frauen, die es ganz privat ausleben, FemDoms eben, machen einfach das, worauf sie Lust haben. Sie bauen ihre Vorlieben aus und erweitern ihre Aktivitäten nach und nach.

Falls dein Partner sich BDSM wünscht, erfülle nicht einfach seine Wünsche, bevor du mit dir im Reinen bist und du spürst, dass es dir Freude macht.

Vielleicht hat dir das Thema erst einmal einen riesen Schrecken eingejagt. Es gibt viele Frauen denen es so ergeht, wenn sie das erste Mal mit Femdom konfrontiert sind. Lass dir einfach sehr viel Zeit. Denke daran, dass wir anders erzogen worden sind, dass die Gesellschaft immer noch ein Bild hochhält, in der die Frau sich eher anpassen muss, sozial sein soll und auf keinen Fall egoistisch sein darf. Nicht dass FemDoms auf extreme oder ungesunde Art egoistisch wären. Eine FemDom achtet in der Regel immer darauf, dass es ihrem Partner gut geht. Sie wird ihre Wünsche mit den seinen so verknüpfen, dass beide glücklich sind. Sie wird jedoch auch solche Dinge sicher niemals tun, die sie nicht möchte und nicht mag. Es muss auch nicht Alles sein. Informiere dich und gehe es langsam an, wenn es dir gefällt und Spass macht. Einfach Schrittchen für Schrittchen.

Sehr wichtig ist es zu wissen, dass es ganz verschiedene Arten gibt, wie man Femdom leben kann. Einige FemDoms legen Wert darauf, wie Göttinnen behandelt und verwöhnt zu werden. Dabei kann im Vordergrund stehen, dass er Diener ihrer Lust sein soll. Andere FemDoms mögen es besonders zu spielen, Rollenspiele zu inszenieren und zu geniessen, und mit seinen Sinnen zu experimentieren. Viele FemDoms mögen es besonders, wenn er sehr devot ist, und sie grosse Macht über ihn besitzen. Es gibt auch FemDoms, bei denen das Erziehen und Formen ihres Subs im Vordergrund steht, mit Regeln und Strafen. Letzlich gibt es auch die Sadistinnen, die es lieben, ihrem Sub Schmerzen zuzufügen. Reaktionsfetischistinnen, also FemDoms, die es einfach lieben, zu agieren und seine Reaktionen aufzunehmen wie ein Schwamm, gibt es einige. Jede FemDom jedoch hat ihren ganz eigenen Stil, welcher sich über die Zeit entwickelt hat.

Lass dir Zeit!

Auch wenn es dir gefällt, hast du anfänglich vielleicht Hemmungen. Es bereitet dir eventuell ein bisschen Mühe, einen bestimmten und unnachgiebigen Ton anzuschlagen oder dich Herrin, Lady, oder Madame nennen zu lassen. Mit etwas Übung geht es bald wie von selbst und wenn du keine solchen Anreden magst, lass sie einfach weg. Allerdings, wenn du in einer festen Beziehung bist, mag eine solche Anrede helfen, vom Modus Femdom zum Modus Partnerschaft zu wechseln.

Das Wichtigste jedoch ist, dass du es sachte und langsam angehst. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut und wenn es dir gefällt, hast du noch lange Zeit, immer wieder Neues auszuprobieren und dich mit deinem Partner zu entwickeln. Den Stil zu finden, der zu DIR und zu deinem Sub passt, ist mit einem Lernprozess verbunden. Kommunikation und ein Austausch über Emotionen und Empfindungen auf beiden Seiten ist dabei besonders wichtig.

Solltest du ein offenes Ohr brauchen bei einem akuten Problem, ich biete ein Coaching an, und auf der Homepage kannst du jederzeit eine Frage stellen, welche ich gerne beantworten werde. Natürlich bleibst du Inkognito, mit dem Vor- oder Nicknamen, den du angibst.

Würdest du erkennen, dass FemDom, also BDSM, nichts für dich ist, dann kommuniziere dies auch deutlich. Lass dich nicht zu Dingen überreden, die du nicht magst. Erkläre es deutlich und mache ihm keine Hoffnungen, falls du dich für ein Nein entschieden hast. Möglicherweise gibt es auch andere Lösungen, die ihr gemeinsam finden könnt.

Wie auch immer, ich wünsche dir viel Freude und viel Spass und eine tolle Beziehung mit einer grossen Portion lebendiger Erotik!

Herzlich

Lady Rose

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