Femdom scheint dir ziemlich fremd zu sein

aber – das ist weder gut noch schlecht, sondern es ist einfach ein Trend, welches der Test bei dir gezeigt hat.

Was liegt deinem Interesse zu Grunde?

Es ist kein Zufall, dass du auf dieser Seite gelandet bist und diesen Test gemacht hast. War es reine Neugierde oder hast du einen bestimmten Grund, dich mit dem Thema zu beschäftigen?

Das erste Gebot ist, lass dich von niemanden dazu drängen Dinge zu tun, die dir gegen den Strich gehen. Lass dir Zeit, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Diese Webseite, Femdom-leben, soll dir Informationen aus der Hand einer FemDom vermitteln.

Im Internet wirst du viele Seiten finden, welche dich vielleicht erschrecken. Du könntest auf Filme oder auf Werbung von Dominas stossen. Glaube nicht an das, was Dominas erzählen, denn für diese ist es ein Beruf, den sie ausüben und für den sie Werbung machen, um möglichst viele männliche Kunden zu gewinnen. Ob eine Berufung oder Leidenschaft dahinter steckt, ist nicht feststellbar. Einige Dominas mögen in echt auch FemDoms sein, viele jedoch sind es nicht. Aber sie alle haben Techniken und Tricks gelernt, die sie für ihren Beruf benötigen. Sie sind echte Könnerinnen und ihr Beruf leistet wertvolle Dienste.

Viel wichtiger ist es für dich zu wissen, dass die FemDoms die ich kenne, nicht so viele verschiedene und vor allem so extreme Sachen machen, wie die beruflichen Damen. Haben FemDoms jedoch das Ihre entdeckt, bauen sie genau darauf auf, und machen weiterhin, was ihnen Spass macht. Das könnte auch dir passieren, falls der Funke in dir zündet und du einen Zipfel Femdom erwischst, der dir Spass macht. Es könnte nämlich durchaus sein, dass deine Eigenschaften für Femdom überlagert wurden, durch Erziehung, Erfahrungen und einem Umfeld, welches das Thema bisher nicht zugelassen haben.

Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Du könntest dich beispielsweise verwöhnen lassen und es geniessen, dass dein Partner dir ein Bad einlässt, dich eincremt und danach verwöhnen darf, so wie es dir gefällt. Oder du lässt dich massieren. Probiere ganz einfach Sachen aus, wie zum Beispiel, dass du ihn vor dir knien lässt, und er dir dabei die Füsse massieren soll. Das tut sehr gut! Wage immer mal ein Schrittchen mehr, um zu testen, wie es sich anfühlt für dich. Und wenn es dir Spass macht und gut tut, gehst du einen nächsten Schritt. FemDom sein kann man durchaus lernen!

Das Allerwichtigste ist jedoch, dass du bei dir bleibst, auf deinen Bauch hörst und zu dem stehst, was für dich stimmig ist. Auch wenn es bedeuten würde, dass du ein klares Nein aussprechen müsstest. Scheu dich nicht davor ehrlich zu sein. Du musst keine FemDom sein, wenn es nicht deins ist. Es würde einfach nicht funktionieren und nur zu Frustrationen führen; bei dir und auch bei deinem Partner.

Sollte dein Partner die treibende Kraft sein, und du trotz all deiner Bemühungen nicht wirklich als FemDom ankommen, dann sage es ihm klar und deutlich.

In diesem Fall müsstet ihr gemeinsam über die Bücher gehen und herausfinden, ob er es wirklich braucht, oder ob es für ihn einfach nur schön wäre, er aber locker darauf verzichten kann. Sollte er es wirklich brauchen und unruhig und unglücklich werden ohne BDSM, dann müsste ein gemeinsamer Lösungsweg gefunden werden. Mein Rat: lasst euch Zeit, nehmt euch Zeit. Lösungen lassen sich nicht von jetzt auf gleich finden und vor allem, bleibe bei dir und gehe Kompromisse erst ein, wenn du diesen zustimmen kannst.

Vielleicht jedoch findest du wirklich Spass daran. Geniesse es und gehe deinen Weg mit deinem Partner.

Solltest du jedoch ein offenes Ohr brauchen bei einem akuten Problem, ich biete ein Coaching an, und auf der Homepage kannst du jederzeit eine Frage stellen, welche ich gerne beantworten werde. Natürlich bleibst du Inkognito, mit dem Vor- oder Nicknamen, den du angibst.

Nun wünsche ich dir eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der FemDoms. Bleib dir stets selber treu, und mache nichts, was dir selber keine Freude macht. Alles Gute und viel Glück.

Herzlich

Lady Rose

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