Femdom in der Handtasche

Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen eines Familienausflugs. Das fröhliche Zusammensein mit allen Familienmitglieder, eine Schiffsrundfahrt und lecker Essen und Trinken standen auf dem Programm. So kam natürlich kein Köfferchen voller BDSM-Spielutensilien mit auf die Reise, doch die Handtasche, die hat Frau immer dabei.

Am späteren Nachmittag blieb für alle etwas Zeit und mein Ehesub und ich verbrachten diese im Hotelzimmer. Was für eine tolle Gelegenheit, ganz spontan eine Minisession durchzuführen. Was habe ich denn in meiner Handtasche, was ich benutzen könnte? Klar, die Daumenschellen: ich habe kürzlich ganz neue gekauft – ich liebe dieses kleinste Bondage-Utensil. Damit ist der Sub im nu wirkungsvoll gefesselt. Der Schuhbändel aus dem Seitenfach der Handtasche durfte für ein Penisbondage herhalten, welches sehr straff geschnürt wurde. Das Hotelzimmer verfügte über eine kleine Couche, die meinen Bedürfnissen absolut gerecht wurde und den Strafbock ersetzte. Richtig, etwas fehlte noch! Die Haarbürste, welche für solche Zwecke immer wieder gute Dienste leistete, blieb versehentlich zu Hause. Doch das war das kleinste Problem. Schwupp, und der Gurt aus der Jeans meines Subs war herausgezogen und diente mir sogleich als passendes Schlagwerkzeug.

Aus Adams Tagebuch:

Hotelzimmer-Spanking
Vor dem gediegenen Abendessen mit unserer Familineausflugs-Rasselbande haben wir fast zwei Stunden Zeit, um uns im
Hotelzimmer auszuruhen. Das Wetter ist wunderbar, und so geniesse ich ein Viertelstündchen die Sonne auf dem Balkon. Als ich hereinkomme, funkelt meine Herrin mich an und befiehlt mir, mich auszuziehen. Sie hat ihre Daumenschellen parat, welche sie mir sogleich anlegt. Dann folgt ein sattes Bondage, welches meinen Penis ganz schön einengt. Ich darf mich nun auf die Couch knien, den Kopf auf der Armlehne abgestützt, sodass sich der Sklavenpo der Herrin entgegenstreckt. Diesen wärmt sie mit sanften Schlägen mit der Hand
genussvoll auf. Sie macht eine kurze Pause, und ich höre, wie der Ledergürtel aus meiner Jeans gezogen wird. Eine gute und effektive Option, wie ich sogleich erfahre. Die Intensität ist genau richtig, immer an der Schwelle vom Lustbereich zum Schmerz. Damit zieht die Herrin das Spanking dann eine ganze Weile durch. Man sieht zwar im Anschluss kaum Spuren, aber die Portion war absolut ausreichend für mich, und so völlig unvorbereitet erfreute mich diese lustvolle Behandlung. Ich darf mich wieder anziehen, und beschwingt wenden wir uns etwas später den kulinarischen Genüssen zu.

Dem gibt es nichts mehr beizufügen. Mit fast nichts aus der Handtasche und dem Gurt aus der Jeans, kann man schon eine sehr intensive Session gestalten. Zumindest war unser Hotelaufenthalt gut gewürzt und passte zum leckeren Abendessen, welches wir anschliessend fröhlich geniessen konnten.

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